untitled
untitled
untitled
untitled
untitled
untitled
untitled   Unternehmerkonferenz untitled
untitled
untitled
untitled
untitled   Projektinformationen untitled
untitled
untitled
untitled
untitled   Regionen untitled
untitled
untitled
untitled
untitled   Themen untitled
untitled
untitled
untitled
untitled   Ostrava-Reise untitled
untitled
untitled
untitled
untitled   Zielgruppen untitled
untitled
untitled
untitled
untitled
untitled Unternehmerkonferenz
untitled
untitled
untitled

Die Regionale Unternehmerkonferenz fand am 23. März in Erbach statt. Rund 50 Unternehmerinnen und Unternehmer hatten sich im Landratsamt versammelt. Ähnliche Tagungen haben die Projektpartner auch in Ostrava und Martin durchgeführt.

Landrat Horst Schnur eröffnete die Regionalkonferenz, die den Odenwälder Unternehmern Impulse geben soll für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit Unternehmen in Martin und Ostrava. Schnur verwies auf die Themenüberschneidungen, die es zwischen den Partnerregionen und dem Odenwald gäbe, beispielsweise bei der Nutzung von Holzabfällen als Energieträger.

Dr. Claudia Krah von der Hessischen Staatskanzlei betonte die Chancen für hessische Unternehmen in den neuen EU-Ländern. Die Exporte dorthin wüchsen weiter. Die niedrigen Eintrittsbarrieren in den tschechischen oder slowakischen Markt eröffneten auch den kleinen und mittleren Unternehmen diese Märkte.

Martin Herkströter, Geschäftsführer der Hessen Agentur, sieht in Europiade für die Unternehmen die günstige Gelegenheit, Partner und Märkte kennen zu lernen. Die Reise nach Ostrava bietet dazu beste Gelegenheit. Die Hessen Agentur unterstützt bei der Erschließung neuer Märkte mit Information und Beratung.

Die Reise zur Abschlusskonferenz: Kooperationen vor Ort ausloten

Vertreter der beiden Regionen machten die Unternehmen  neugierig auf die Kooperations-Möglichkeiten in Ostrava und Martin. Gut ausgebildete und motivierte Beschäftigte finden sie sowohl in Tschechien als auch in der Slowakei. Beide Regionen haben eine Tradition als Industriestrandorte und befinden sich jetzt im Strukturwandel. Für den erfolgreichen Weg stehen Investitionen internationaler Konzerne wie Volkswagen, Kia, Huyndai, Brose und anderer.

Ostrava bietet Chancen für deutsche Investoren und geschäftliche Kontakte. Außerdem bietet die Randlage in der Tschechischen Republik  beste Voraussetzung für die Erschließung des polnischen und slowakischen Marktes. Mit einem internationalen Flughafen und Schnellzugverbindungen nach Prag ist die Stadt verkehrstechnisch gut erschlossen. Es gibt mehrere Hochschulen, von denen die Technische Universität mit 20.000 Studenten und Abschlüssen nach internationalem Standard besonders bedeutend ist.

Martin, etwa 2 Autostunden von Ostrava entfernt am Rand der Hohen Tatra, leidet unter dem Zusammenbruch der früheren Rüstungsindustrie. Ein großer Vorteil bietet der überdurchschnittliche Ausbildungsstand der Menschen, der sogar über dem Durchschnitt der EU liegt. Für den Erfolg beim Strukturwandel der Region steht eine Arbeitslosenquote, die zwar immer noch sehr hoch ist, aber unter dem Durchschnitt der Slowakei liegt

Die Profile der Regionen finden Sie demnächst hier online.

Die Reise vom 18. bis 20. Mai führt in beide Städte und bietet die Gelegenheit für Betriebsbesichtigungen. Interessenten melden sich bitte bei Gertraud Cellarius.

 

 


  untitled Zurück untitled zum Seitenanfang
untitled
../images/bwpix176.gif
../images/transpix.gifRegionen
../images/transpix.gif
OdenwaldkreisOstravauntitled ../images/transpix.gif
../images/bwpix176.gif
../images/transpix.gifPartner
../images/transpix.gif
RKW Odenwaldkreis
DTSW
Logo der EU
untitled