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Einen starken wirtschaftlichen Aufschwung verzeichnete Ostrava seit dem 18. Jahrhundert nach der Entdeckung hochwertiger Steinkohlelagerstätten. Der größte industrielle Aufschwung und Anstieg der Einwohnerzahl trat Anfang des 20. Jahrhunderts ein, als sich weitere Industriefirmen ansiedelten, die an die Steinkohleförderung anknüpften. Neben der Hüttenindustrie waren Eisenmetallurgie, Chemieindustrie und Bierherstellung von Bedeutung.
Seit 1989 befindet sich die Industriestruktur und das Gesicht Ostravas in einem stürmischen Wandel. Die Kohlenförderung geht zurück, die Schwerindustrie wird zugunsten des Leichtmaschinenbaus eingeschränkt. Wichtige Unternehmen in diesem Sektor sind u.a. OKD Bastro, a.s.O und die Trefil & Schomberg GmbH.
Der Bebauungsplan der Stadt und der strategische Wirtschaftsentwicklungsplan enthalten klare Fakten und Zahlen über die Zukunft von Ostrava und die Konzeption für die Entwicklung des Verkehrs und der Infrastruktur. Die 1997 gegründete Gesellschaft Vedeckotechnologický park Ostrava a.s. (Wissenschaftlich-technologischer Park Ostrava AG) wurde von der Stadt mit dem Ziel ins Leben gerufen, die Entwicklung moderner, exportorientierter Technologien zu fördern.
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